Nach einer KfW Studie (Stand 2023) scheitern Unternehmensnachfolgen in 63% der Fälle, weil die eigenen Kinder kein Interesse an dem Unternehmen haben. Dies wird oft damit erklärt, dass die jüngere Generation weniger arbeiten will, nicht bereit ist, Verant-wortung zu übernehmen und eine Work-Life-Balance mit 4-Tage-Woche anstrebt. Neuere Studien bestreiten allerdings diese mangelnde Leistungsbereitschaft jüngerer Generationen. Und tatsächlich ist das Problem anders gelagert. Die Ursache liegt in unserem Bildungssystem…(zum Weiterlesen den nachfolgenden link anklicken)
Author Archives: Ralf Neise
Scheitelkatastrophe Unternehmensnachfolge
Klein- und mittelständische Unternehmen sind personenorientiert organisiert. Dies macht ihre Stärke aus, aber zugleich auch ihre Schwäche. Letzteres zeigt sich besonders bei der Unternehmensnachfolge. Die Unternehmensnachfolge ist die Scheitelkatastrophe dieser Unternehmenskategorie. 70% aller familieninternen Unternehmensnachfolgen scheitern bei der Übergabe von der ersten in die zweite, nur 5% schaffen es in die vierte Generation. Die Gründe für das Scheitern des Nachfolgeprozesses sind weniger sachlicher als persönlicher Natur: sie haben mit der Person des abgebenden Unternehmers, mit der des Nachfolgers und/ oder mit ihrem Verhältnis zueinander zu tun. Wegen der Personenbezogenheit hat das Scheitern der Unternehmensnachfolge auch persönliche Folgen und unmittelbare Auswirkungen auf die Familienbande.
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